3. Renntag der Ruder-Bundesliga, 03.08.2019 in Hannover

Domstadtachter weiter im Aufwärtstrend

Auch am dritten Renntag der Ruder-Bundesliga, am 3. August 2019, konnten die Ruderer des Domstadtachters wieder ihre phantastische Form unter Beweis stellen.

Auf dem Maschsee in Hannover kämpften sich die Männer mit Steuerfrau Anna-Lisa Thorn, nach dem 6. Rang im Zeitfahren, auf den sensationellen 4. Platz und sicherten sich somit die „Goldene Ananas“.

Trainer Robert Gold, Philipp Richard, Moritz Krekel, Johannes Hackenbroch, Christian Hackenbroch, Felix Hackenbroch, Jakob Stalf, Nils Krause, Steuerfrau Anna-Lisa Thorn, Tom Hinrichs, Till Hargarter, Sven Förster, Felix Wüst und Elias Sehr (v.l.)

Im Zeitfahren fand sich der Achter schon gut zusammen, jedoch war klar, dass dies noch nicht das optimale Rennen gewesen ist. Daher startete das Team Domstadtachter in das Achtelfinale mit einer unbändigen Energie und Vorfreude und sicherte sich einen deutlichen Vorsprung vor dem Achter aus Mühlheim.

Ähnlich verlief das Viertelfinale, nur hier waren die Gegner aus Hameln den ganzen Tag ungefähr die selben Zeiten gefahren und somit versprach dieses Rennen spannend zu werden. Jedoch lies der Domstadtachter ihren Kontrahenten keine Chance und zog mit der zweitschnellsten Zeit in das Halbfinale für die ersten vier Plätze ein.

Im Halbfinale ging es dann gegen den Tabellen-Ersten aus Berlin zur Sache. Trotz gutem Start verloren die Ruderer aus Limburg und Wetzlar den Anschluss und zogen dadurch ins kleine Finale um die Plätze drei und vier ein. Im kleinen Finale wurde dann gegen den Münster-Achter gestartet. Auch hier hielt der Domstadtachter bis kurz vor die Ziellinie stark dagegen und musste sich mit einer drittel Bootslänge geschlagen geben.

Trotz der beiden Niderlagen zum Schluss bedeutete dieser Renntag immer noch das beste Ergebnis in der Geschichte des Domstadtachters Wetzlar/Limburg.

Mit den am Wochenende errungenen zusätzlichen 15 Punkten kann der Domstadtachter nun seinen 5. Platz in der Gesamtwertung stabilisieren, nur 2 Punkte trennen sie vom viert platzierten TÜV-Nord-Maschseeachter-Hannover. Auch der Sparkasse-Gießen-Achter fand in seine alte Form zurück und rückte vor auf den 6. Platz.

Der nächste Wettkampftag ist schon in naher Zukunft, am 17. August,  in der Elsterflussbett Arena in Leipzig. Hier findet traditionsgemäß das Finalrennen nach Anbruch der Dunkelheit statt, was man auch wieder live unter http://sportdeutschland.tv/rudern-deutschland mitverfolgen kann.

Von Tom Hinrichs